Was kostet es, einen Erdbohrer zu leihen?
Der Hand-Erdbohrer mit 150 mm kostet bei Mietluke ab 7 € pro Tag, der Benzin-Erdbohrer für eine Person ab 33 € und der Zweimann-Profibohrer ab 39 €, alles inklusive Mehrwertsteuer. Für drei Tage zahlen Sie beim Einmannbohrer ab 74,25 €, für eine Woche ab 150,15 €. Der Paketversand kostet 5,99 € und entfällt ab 39,99 € Mietpreis.
Welchen Erdbohrer brauche ich für Zaunpfosten?
Für Zaunpfosten mit Einschlaghülse oder Bodenhülse reicht der Hand-Erdbohrer im Sandboden. Sobald Sie mehr als zehn Pfosten setzen oder in Beton gründen, nehmen Sie den Einmann-Benzinbohrer mit 200 mm Schnecke. In Lehm, altem Bauschutt oder bei Pfosten für Sichtschutz mit Windlast ist der Zweimann-Bohrer mit 250 oder 300 mm die sichere Wahl.
Wie tief bohrt ein Erdbohrer?
Die Schnecken der Benzinbohrer sind für die übliche Tiefe von Pfostenlöchern und Punktfundamenten ausgelegt, also frostfrei bis rund 80 cm. Sie bohren in Etappen und heben die Schnecke zwischendurch an, um das Erdreich auszuwerfen. Der Hand-Erdbohrer ist 110 cm lang und kommt entsprechend flacher. Für einen Brunnen brauchen Sie das Brunnenbohr-Set mit Verlängerungen.
Kann ich einen Erdbohrer per Versand ausleihen?
Ja. Hand-Erdbohrer und Einmann-Benzinbohrer kommen als DHL-Paket in ganz Deutschland an, die Versandpauschale von 5,99 € entfällt ab 39,99 € Mietpreis. Der Zweimann-Bohrer geht wegen Gewicht und Rahmen per Spedition. Sie schicken das Gerät nach der Miete in derselben Verpackung zurück, das Etikett liegt bei.
Reicht ein Hand-Erdbohrer für meinen Garten?
In lockerem Sand- oder Gartenboden schafft der Hand-Erdbohrer Pflanzlöcher, Löcher für Wäschespinne, Sonnenschirmhülse und einzelne Zaunpfähle ohne Mühe, die geformten Klingen verkanten nicht an kleinen Steinen. Bei verdichtetem Lehm, vielen Wurzeln oder mehr als einem Dutzend Löchern ist ein Benzin-Erdbohrer deutlich schneller und schont den Rücken.