Was kostet es, einen Häcksler zu mieten?
Bei Mietluke kostet der Leisehäcksler ab 19 € pro Tag, der Saughäcksler ab 28,50 €, der elektrische Gartenhäcksler ab 54,34 € und der Benzin-Holzhäcksler mit 15 PS ab 57 €, jeweils inklusive Mehrwertsteuer. Für drei Tage zahlen Sie beim Leisehäcksler ab 42,75 €, für eine Woche ab 86,45 €. Versand per Paket oder Spedition kommt je nach Gerät dazu.
Welcher Häcksler schafft dicke Äste?
Für Äste über 45 mm brauchen Sie den Benzin-Holzhäcksler mit 11 kW, er zerkleinert Äste bis 100 mm Durchmesser und nimmt dank großem Trichter auch verzweigtes Kronenholz. Die Elektrohäcksler mit 2.500 Watt sind bei 45 mm am Ende, das entspricht einem dicken Daumen. Alles darüber hinaus sägen Sie besser als Brennholz auf.
Kann ich einen Häcksler per Versand leihen?
Ja. Der elektrische Gartenhäcksler und der Saughäcksler kommen als DHL-Paket, die Pauschale von 5,99 € entfällt ab 39,99 € Mietpreis. Der Benzin-Holzhäcksler und der Leisehäcksler gehen per Spedition für 110 € bis zur Bordsteinkante, ab 299 € Mietpreis kostenlos. Bei kurzer Mietdauer lohnt sich der Vergleich mit einem Verleih in Ihrer Nähe.
Benzin- oder Elektrohäcksler, was ist besser?
Elektro ist leiser, leichter und reicht für Heckenschnitt bis 45 mm, braucht aber eine Steckdose in Reichweite. Benzin ist die Wahl für Baumschnitt bis 100 mm, große Mengen und Grundstücke ohne Strom, dafür laut und mit 100 kg nur auf ebenem Boden zu bewegen. Für den Reihenhausgarten reicht meist die Turbine, für Rodung und Obstwiese der Benziner.
Lohnt es sich, einen Häcksler zu mieten statt zu kaufen?
Wer ein- bis zweimal im Jahr häckselt, fährt mit Mieten deutlich günstiger, ein Profi-Holzhäcksler kostet im Kauf ein Vielfaches der Jahresmiete und braucht Wartung und Platz. Ein Leihgerät für 19 € pro Tag spart außerdem die Fahrten zum Wertstoffhof, weil das Häckselgut als Mulch oder Kompost im Garten bleibt.