Zwischen 1,7 und 1,9 Tonnen liegen auf dem Papier nur 200 Kilogramm. Für ein konkretes Projekt können Transportbreite, Grabtiefe und Reichweite jedoch wichtiger sein als der Gewichtsunterschied. Beide Mietluke-Modelle starten bei 990 Millimetern Breite und eignen sich damit für viele begrenzte Zufahrten.
Die Modelle im direkten Vergleich
| Kriterium | 1,7 t | 1,9 t |
|---|---|---|
| Preis ab | 100 Euro pro Tag | 110 Euro pro Tag |
| Transportbreite | 990 mm | 990 mm, Laufwerk ausfahrbar |
| Grabtiefe | bis 2.030 mm | bis ca. 2.300 mm |
| Reichweite | bis 3.630 mm | bis ca. 3.900 mm |
| Stärke | besonders kompakte Bauform | mehr Tiefe und Reichweite |
Wann der 1,7-Tonnen-Minibagger passt
Das 1,7-Tonnen-Modell eignet sich besonders, wenn Zugang und Rangierraum knapp sind. Seine kompakte Bauform erleichtert geeignete Arbeiten in begrenzten Bereichen. Typische Projekte sind Gartenumbau, Leitungsgräben und kleinere Aushubarbeiten.
Wann der 1,9-Tonnen-Minibagger Vorteile hat
Das 1,9-Tonnen-Modell bietet mehr Grabtiefe und Reichweite. Das kann sinnvoll sein, wenn ein tieferer Aushub geplant ist oder die Maschine seltener umgesetzt werden soll. Das ausfahrbare Laufwerk verbindet eine schmale Transportstellung mit zusätzlicher Standbreite am geeigneten Einsatzort.
Welche Angaben vor der Entscheidung fehlen dürfen
- engste Zufahrtsbreite und verfügbare Höhe
- geplante Grabtiefe und Reichweite
- Bodenart und Materialmenge
- Arbeitsraum und Schwenkbereich
- benötigter Löffel oder weiteres Zubehör
- Lieferung oder geeigneter Transport
Nicht nur nach dem Tagespreis entscheiden
Wenn das stärkere Modell einen zusätzlichen Miettag oder häufiges Umsetzen vermeidet, kann es trotz zehn Euro höherem Einstiegspreis wirtschaftlicher sein. Wenn der Zugang die Maschine begrenzt, ist dagegen das kompaktere Modell die richtige Wahl.
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